Der DNA Club in München hat auf schwere Vorwürfe aus der elektronischen Musikszene reagiert. Die Betreberg:innen betonten die Bereitschaft zu einem sachlichen Dialog und kündigten juristische Schritte an. Die Vorwürfe beziehen sich auf Machtmissbrauch, mangelnde Aufarbeitung und toxische Strukturen. Einige der Anschuldigungen wurden als pauschal und ohne konkrete Beweise kritisiert.

Reaktion auf Vorwürfe und Schritte zur Klärung

Das Management des DNA Clubs weist Vorwürfe von Übergriffen in der Vergangenheit zu ignorieren zurück. Zudem wurde eine von den Vorwürfen betroffene Person aus der Geschäftsführung freigestellt. Die Betreiber:innen betonten, dass sie sich auf eine sachliche Klärung konzentrieren möchten, ohne sich von pauschalen Anschuldigungen beeinflussen zu lassen.

Sonder-Ankündigung als eigenständiger Schritt

Sonder wird als eigenständiger, langfristig geplanter Schritt für musikalische Weiterentwicklung beschrieben. Der DNA Club soll parallel als Veranstalter weiterbestehen. Die städtische Schlichtungsstelle MoNa bot ein Gespräch an, das jedoch nicht angenommen wurde. Das Management kündigte zudem juristische Schritte gegen pauschale Beleidigungen und persönliche Angriffe an.

Quelle

  • Groove
  • Originalautor: Mascha Schaper
  • Originaldatum: 2026-10-22 12:25:26

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