Der SEVEN Community Record Store in der Torstraße 220 ist ein Raum, der mehr als nur eine Plattform für Vinyl-Platten bietet. Mit dem Frühling eröffnete das junge Berliner House-Label SEVEN sein neuestes Projekt, das den Raum für eine Community der elektronischen Musik schafft. Der Laden, der von außen eher unscheinbar wirkt, ist ein Versuch, Menschen über ihre gemeinsame Liebe zur Musik zusammenzubringen.

Ein Ort für Klang und Kultur

Im Laden ist alles nach Genre sortiert, und vier Listening-Stationen mit Sitzmöglichkeiten ermöglichen es, in Ruhe die Platten zu hören. Das Herzstück des Stores ist jedoch eine Konstruktion aus pfeilerartigen Elementen, die ein DJ-Pult bilden. Es ist ein Ort, an dem nicht nur Musik verkauft, sondern auch geteilt und diskutiert wird.

Ein Projekt mit mehreren Facetten

SEVEN will nicht nur Platten verkaufen. Neben dem Versand für verschiedene Berliner Labels und dem Betrieb eines eigenen Fotostudios will das Label einen Community-Treffpunkt schaffen. Der Laden ist Teil eines umfassenderen Plans, der elektronische Musikkultur in Berlin stärker zu verankern.

GROOVE-Autor Daniel Böglmüller hat dem Plattenladen einen Besuch abgestattet und berichtet über die Atmosphäre und die Ideen hinter dem Projekt. Der Laden ist ein Zeichen dafür, wie sich Musik und Gemeinschaft verbinden können.

Quelle

  • Groove
  • Originalautor: Daniel Boeglmueller
  • Originaldatum: 2026-09-01 13:48:01

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