Die ARD-Dokumentation des Y-Kollektivs „Hardtekk und Hitlergruß” untersucht, wie rechte Ideologien in der Techno-Szene verankert werden. Reporter:innen recherchierten undercover auf Partys und Festivals, um rechte Strömungen in der Szene zu erkunden.
Unterdeckte Symbole und offene Verehrung
Die Dokumentation zeigt, wie nationalistische Symbolik und offene Hitler-Verehrung auf Veranstaltungen wie dem Helene Beach Open Air in Frankfurt (Oder) beobachtet werden konnten. Ein schwuler Besucher berichtete zudem von Anfeindungen als „linke Zecke”, was die Spannungen in der Szene unterstreicht.
Rechtsextreme Produktionen und kritische Reaktionen
Die Dokumentation untersucht auch rechtsextreme Hardtekk-Produktionen auf SoundCloud. Titel wie „Abschiebermukke” und „Hitlertekk” sind Teil der untersuchten Inhalte. Eine Raverin berichtete, dass Hardtekk wegen Rechtsextremismus Angst in ihr auslöse. Gleichzeitig betonten einige Gäste, dass es „trotz rechter Ideologien keine Nazis in den Clubs” gebe, was die komplexe Situation in der Szene widerspiegelt.
Stellungnahme und kritische Reflexion
TikTok-Artist Schillah lehnte den Vorwurf rassistischer Texte zurück.
Quelle
- Groove
- Originalautor: Madu Abeysekera
- Originaldatum: 2026-09-15 14:44:22

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