Im August 2026 setzten Künstler aus verschiedenen Ecken der Welt neue Maßstäbe in der elektronischen Musik. Das Unsound Festival, das 18 Jahre in Krakau begann, expandierte global und wird als Plattform für elektronische Musik und Kollaborationen genutzt. Die Szene bleibt nicht nur lokal, sondern verbindet sich zunehmend mit internationalen Strömen und Labels.

Delilah Holliday: Vielfalt und Experiment

Delilah Holliday, eine (Nord-)Londonerin, veröffentlichte am 28. August ihr Album fat cat über das Label One Little Independent. Der Sound ihres Albums ist geprägt von Vielfalt und Experiment, mit gebrochenen Songstrukturen und unvorhersehbaren Beats. Ihre Musik vereint Bedroom-R’n’B und Soul-Pop.

Przemysław Jankowiak: Kollaborationen und Genre-Übergänge

Przemysław Jankowiak veröffentlichte am 9. Juli das Album Everything Always Changes, For We’re Truly Here über das Label Fixed Abode / Unsound. Das Werk kombiniert Cloud-Rap, Trap, Trip-Hop, Bedroom-R’n’B, Storytelling und cineastischen Ambient.

Experimentelle Räume und Kollaborationen

Das Berliner Kuboraum-Projekt ist ein Ort für experimentelle elektronische Musik und verbindet High-Concept-Fashion mit der Kunstwelt. Die Kuboraum Sound Residency Vol. 2 wurde über das Label Kuboraum Editions am 2. Juli veröffentlicht. Gleichzeitig veröffentlichte Bamao Yendé, ein Producer und Labelbetreiber in Paris, sein zweites Album Apothicaire Corazon über das Label Boukan Records am 26. Juni. Sein Sound vereint Rap, Vocals, Beats und Bässe.

Quelle

  • Groove
  • Originalautor: Frank P. Eckert
  • Originaldatum: 2026-08-13 14:45:37

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