Andreas Moxnes ist Forschungsprofessor in Oslo tagsüber und elektronischer Musiker nachts. Sein Debütalbum „Parallel Lives“ ist das Ergebnis seiner dualen Identität. Das Werk vereint dunklen Techno, Synthesizer und cineastische Klanglandschaften. Moxsnes beschreibt seinen Sound als „Neon Techno“, ein Begriff, der sowohl die technischen Aspekte als auch die visuelle Prägung seiner Musik widerspiegelt.
Ein Album voller Alternativen
„Parallel Lives“ thematisiert verpasste Möglichkeiten, persönliche Entscheidungen und alternative Lebenswege. Die Musik reflektiert nicht nur über die eigenen Entscheidungen, sondern auch über die Wege, die nicht gegangen sind. Moxnes hat seine musikalische Karriere nach einer langen Pause wieder aufgenommen. Das Album ist ein Zeichen dafür, dass er sich neu orientiert und seine Stimme wiederentdeckt hat.
Einflüsse und Inspirationen
Moxnes nennt Kraftwerk als frühe Inspiration für sein Album. Daneben zählen Influencer wie Underworld, Orbital, Vitalic, Röyksopp, Bill Evans und Jan Johansson zu seinen Vorbildern. Die visuelle Ästhetik von M0XX ist von Filmen wie „TRON“, „Blade Runner“ und „Ghost in the Shell“ geprägt. Diese Einflüsse formen nicht nur den Sound, sondern auch die Atmosphäre seines Werks.
Moxnes plant Live-Auftritte ab September und möchte mit anderen Künstlern zusammenarbeiten. Sein Ziel ist Musik, die sowohl im Club als auch zu Hause funktioniert.
Quelle
- FAZEmag
- Originalautor: FAZE Redaktion
- Originaldatum: 2026-10-17 07:34:34

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