Matias Aguayo hat sein neues Album „Anenoa“ veröffentlicht, das die aktuelle Lebens- und Arbeitsrealität zwischen Berlin und Mexiko widerspiegelt. Die Arbeit entstand in einer Atmosphäre, die von der Gemeinschaft kostenloser Tanzpartys im öffentlichen Raum geprägt ist. Diese Umgebung, die Aguayo als zentral für das Album betrachtet, inspiriert ihn besonders, da sie eine Form der freien Kultur darstellt, die ihn stärker beeinflusst als die kommerzielle Clubkultur.

Einflüsse und Kollaborationen aus verschiedenen Regionen

Das Album umfasst Künstlerinnen und Künstler aus Lateinamerika und Europa, wobei die musikalische Sprache und Ästtik des Spiels als zentral angesehen werden. Es vereint Einflüsse und Künstler aus Süd- und Mittelamerika, Europa und weiteren Teilen der Welt. Einige Songs entstanden in Zusammenarbeit mit dem Kollektiv La nueva red de bailadores in Mexiko-Stadt, das eine zentrale Rolle in der Entstehung des Projekts spielte.

Spanischsprachige Vocals und eine optimistische Zukunft

Das Album enthält spanischsprachige Vocals und wird als „optimistic utopian science fiction song“ beschrieben, etwa bei dem Titel „La Heredera“. Die Verbindung aus kulturellen und musikalischen Elementen aus verschiedenen Kontinenten unterstreicht die Vielfalt und die globale Relevanz des Werks. Es ist am 29. April via Platoon erschienen und markiert einen weiteren Schritt in Aguayos kreativer Entwicklung.

Quelle

  • FAZEmag
  • Originalautor: FAZE Redaktion
  • Originaldatum: 2026-06-28 16:40:36

Originalquelle öffnen ↗