Im September 2026 präsentieren sich mehrere neue Alben und Compilations, die elektronische Musik und ihre Vielfalt in verschiedenen Formaten zeigen. Vom Jazz-Remix bis zur Ballettpartitur: die Platten des Monats bieten eine breite Palette an künstlerischen Ansätzen.

Ein Album, das Sprachen und Instrumente verbindet

Bonobo veröffentlichte das Album Distance In Static über Ninja Tune. Es besteht aus 14 Tracks, die in verschiedenen Sprachen und instrumental sind. Das Werk entstand in Zusammenarbeit mit Arooj Aftab, Joy Crookes, Nilüfer Yanya, Ichiko Aoba, Nicole Miglis und Aanya Martin. Darüber hinaus beinhaltet das Album historische iranische Samples und Aufnahmen des Guzheng, einer chinesischen Sechsstring-Zither.

Ein Festival-Album, das Stimmung hebt

DJ Spen veröffentlichte das Album The Praise Party Album über Quantize Recordings. Es besteht aus 15 Tracks, die Stimmung heben und Tanzbein animieren. Die Zusammenarbeit mit Tasha LaRae und Shawn Hibbler trug maßgeblich zur klanglichen Struktur bei.

Ein Werk, das Ballett und elektronische Musik verbindet

Floating Points veröffentlichte Mere Mortals über Deutsche Grammophon. Es handelt sich um eine Ballettpartitur für das gleichnamige Stück von Sam Shepherd. Das Werk wurde im Januar 2024 uraufgeführt und mit dem San Francisco Ballet Orchestra eingespielt.

Ein Compilation-Album mit exklusiven Tracks

Future Sounds Of Jazz Vol. 16 wurde von Michael Reinboth und Michael Rütten zusammengestellt. Die Compilation enthält 20 Tracks, davon drei exklusiv und fünf erstmals auf Vinyl.

Quelle

  • FAZEmag
  • Originalautor: FAZE Redaktion
  • Originaldatum: 2026-09-27 09:46:17

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