Die Superbooth 26 war nicht nur eine Ausstellung, sondern ein Treffpunkt für Künstler*innen, Hersteller und Vertrieb. Mit über 150 Ausstellern bot die Messe eine breite Palette an elektronischen Musikinstrumenten, Effekten und zugehörigen Produkten. Die Ausstellung stand im Fokus der elektronischen Musikszene und bot eine Plattform für Innovation und Austausch.
Einzigartige Position in Deutschland
In Deutschland gibt es keine vergleichbare Ausstellung, was die Superbooth zu einem unverzichtbaren Ereignis macht. Die Messe verbindet Technologie und Kreativität und hat sich als zentrales Ereignis für die elektronische Musikszene etabliert. Der Trend zeigt einen deutlichen Zuwachs sowohl bei den Besucherzahlen als auch in den Angeboten für FLINTA-Personen.
Workshops und Innovationen
Die Ausstellung bot nicht nur die Möglichkeit, Produkte zu entdecken, sondern auch zu lernen. Viele Modular-Workshops wurden speziell für FLINTA-Personen angeboten, was die Inklusion in der Musikszene unterstreicht. Zudem präsentierte Richie Hawtin in Zusammenarbeit mit Erica Synths den Bullfrog Synthesizer, ein neues Gerät, das in der elektronischen Musikszene Aufmerksamkeit erregte.
Performances und Technologietrends
Die Superbooth war nicht nur ein Ausstellungsraum, sondern auch ein Bühnenraum. Schon früh am Tag performte Schwarzmann mit dem Korg Phase-8, während Robert Henke alias Monolake die Seebühne bespielte. Ein weiterer technologischer Fokus lag auf dem VJ-Tool Videosync, das von Jean-Paul Grobben entwickelt wurde und in Ableton Live integriert ist. Videosync ermöglicht die Behandlung von Video in Ableton Live wie Audio, was neue Möglichkeiten für Künstler*innen eröffnet.
Quelle
- FAZEmag
- Originalautor: Bastian Gies
- Originaldatum: 2026-06-04 16:43:25

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