Voodoo Village hat sich in zehn Jahren von einer kleinen Gartenparty zu einem Festival mit über 40.000 Besuchern entwickelt. Mit Fokus auf elektronische Musik, Kunst und Wellbeing schafft es ein eigenständiges Erlebnis. Das Festival, das im belgischen Humbeek stattfindet, verbindet verschiedene Formate, die sich an den Elementen orientieren und eine eigene Welt schaffen. Die elfte Ausgabe wird vom 11. bis 13. September 2026 stattfinden.
Ein Festival mit eigenen Regeln
Die Entwicklung von Voodoo Village begann 2015 mit einer Gartenparty für 100 Gäste. Seitdem wuchs es kontinuierlich, sowohl in Bezug auf die Anzahl der Besucher als auch inhaltlich. Nach der Pandemie setzte das Festival verstärkt auf Breathwork, Wellbeing und körperliche Erfahrungen. Diese Elemente sind nun fest in den Ablauf integriert und bilden einen zentralen Bestandteil der Festivalkultur.
Neue Konzepte und Kooperationen
Ein neues Konzept namens Calypso entstand aus Gesprächen und schuf einen Listening Space, der Ruhe und Reflexion ermöglicht. Das Festival arbeitet eng mit Experten zusammen, die sich um das Gelände kümmern und die Sicherheit sowie das Wohlbefinden der Besucher gewährleisten. Die Wahl des Termins im September ist bewusst, um die Umgebung zu respektieren und den Rhythmus der Natur einzubeziehen.
Art Direction und kreative Leitung
Lisa Hanze ist seit fünf Jahren für die Art Direction verantwortlich und hat maßgeblich an der Gestaltung des Festivalerlebnisses mitgewirkt. Sie betont, dass Voodoo Village nicht nur ein Musikfestival ist, sondern ein Raum, in dem verschiedene Formate und Ideen miteinander verschmelzen. Das Festival gliedert sich in verschiedene 'Worlds', die jeweils einen eigenen Charakter und eine eigene Atmosphäre haben.
Quelle
- FAZEmag
- Originalautor: Rafael Da Cruz
- Originaldatum: 2026-10-01 13:14:25

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